Freizeit - Kultur

Kulturdenkmäler

Bennwil

Bennwil, in einem Seitental zum Waldenburgertal gelegen, konnte seinen dörflichen Charakter weitgehend erhalten. Daher sind nebst der Martinskirche und dem mächtigen Pfarrhaus verschiedene charakteristische Bauernhäuser schützens- und sehenswert. Ein Getreidespeicher aus der Mitte des 16. Jh. ist bemerkenswert. Mehr dazu > hier

Hölstein

Hölstein, ein Strassendorf, hat mit der Margarethenkirche, mit dem Herrensitz 'Neuhaus' und mit dem 'Rössli' einige markante und in ihrer Gesamtheit sehr gut erhaltene Gebäude aus dem 16. und 17. Jh. Mehr darüber > hier

Lampenberg

Lampenberg, etwas abseits des alten Verkehrswegs über den Oberen Hauenstein gelegen, weist einen sehenswerten Dorfbrunnen aus der Mitte des 19. Jh. auf. Mehr darüber > hier

Langenbruck

Langenbruck, auf der Passhöhe zwischen Waldenburgertal und dem solothurnischen Mittelland gelegen, weist ein sehr weitgefächertes baugeschichtliches Erbe auf. Vom ehemaligen Kloster Schönthal, über einen vollständig aus Holz gearbeiteten und mit Schindeln bedeckten Spycher aus dem 17. Jh. bis zu verschiedenen Hofgütern finden sich insgesamt 10 verschiedene, baugeschichtlich interessante Zeitzeugen vor. Mehr darüber > hier

Liedertswil

Der Niederhof ist ein typischer Weidhof, der als Einzelhof im 18. Jahrhundert entstand. Er dürfte aus einer Futterscheune hervorgegangen sein. Erstaunlich ist die für einen Einzelhof unübliche Lage und die in der Architektur zum Ausdruck kommende repräsentative Haltung. Mehr darüber > hier 

Niederdorf

Der auf der Anhöhe westlich von Niederdorf in der Nähe des Schlosses Wildenstein gelegene Arxhof wird im Jahre 1585 als Meyerhof erwähnt und gehörte später zum Schlossgut Wildenstein. Das älteste, bereits unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde wahrscheinlich nach einem Brande um 1621 erbaut. Wenig später scheint auch das untere Bauernhaus entstanden zu sein, jedenfalls zeichnete es um 1681 der Geometer Georg Friedrich Meyer. Mehr darüber > hier 

Oberdorf

Das Gotteshaus St.Peter wird erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt. St. Peter war die einzige selbständige Talkirche und diente bis ins 19. Jahrhundert auch den Gläubigen von Waldenburg. Es liegt unterhalb des Dorfes ausserhalb des alten Dorfkerns an der linken Talseite und war dem Apostel Petrus geweiht. Die heutige Gestalt erhielt die Kirche im Jahre 1633. Damals erhöhte man die Wände des Langhauses und erweiterte den Chor auf die Breite und Höhe des Langhauses. Mehr darüber > hier 

Waldenburg

Der Ort Waldenburg, im Jahre 1244 erstmals erwähnt, muss kurz zuvor von den Grafen von Froburg geschaffen worden sein. Dort wo die Felsen von Richtifluh und Gerstelfluh die Talsohle der Vorderen Frenke am meisten einengen, war es möglich, die Strasse über den Oberen Hauenstein durch den Bau eines Städtchens abzuschliessen. Die strategische Lage machte es - gemeinsam mit der Burg auf den ostwärts ansteigenden Felsen - möglich, nicht nur die Herrschaft über die Gegend zu sichern, sondern auch im ummauerten Ort einen Zoll zu erheben, den Warentransport nachtsüber in Schutz zu nehmen sowie Handwerker und Fuhrleute für den Vorspann anzusiedeln. Mehr darüber > hier